Kommunikation aus Sicht von Ministerien und Behörden

Drei Gänseblümchenpollen auf Film-DVD. Quelle: Alexander Hopf/cc-NanoBioNet e. V.

Im deutschsprachigen Raum werden von Seiten der Ministerien und Behörden vielfältige Informationen zum Thema Nanotechnologien zur Verfügung gestellt. Das Leistungsspektrum reicht von Broschüren über Informationsveranstaltungen bis hin zu Internetplattformen.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Das BMBF informiert ausführlich über die aktuellen Einsatzgebiete und die Möglichkeit zukünftiger Entwicklungen. 
Link zur Nanotechnologie-Seite des BMBF 

Auf dem Portal der Hightech-Strategie der Bundesregierung sind insbesondere folgende Internetangebote hervorzuheben:

Den „Aktionsplan Nanotechnologie 2015“ können Sie hier herunterladen.

NanoCare und DaNa
Im BMBF-Projekt NanoCare (2006-2009) untersuchten Industrie und Wissenschaftseinrichtungen gemeinsam die Auswirkungen industriell hergestellter Nanopartikel auf Gesundheit und Umwelt. Alle Ergebnisse des bereits abgeschlossenen Projekts werden unter www.nanopartikel.info aufgeführt. Das Projekt wird unter dem Namen DaNa (Erfassung, Bewertung und breitenwirksame Darstellung von gesellschaftlich relevanten Daten und Erkenntnissen zu Nanomaterialien) weitergeführt.

Europäische Kommission - Verbraucherinformationen

Die wissenschaftlichen Ausschüsse der Europäischen Kommission „Konsumgüter“. „Gesundheits- und Umweltrisiken“ und „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ beraten die Kommission bei der Ausarbeitung von Strategien. Externe unabhängige Wissenschaftler äußern sich zu Fragen des Verbraucher- und Umweltschutzes. Die Zusammenfassungen der wichtigsten wissenschaftlichen Stellungnahmen finden Sie auf dieser Website der Europäischen Kommission.

Verbrauchernahes Internetportal des BfR

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin beteiligt sich an der Erforschung von Risiken der Nanotechnologie. Auf seiner Internetpräsenz erläutert das BfR auf verständliche Weise Fachbegriffe und beantwortet Fragen zur Risikobewertung.

BAuA

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) informiert über Fragen der Sicherheit und Gesundheit beim betrieblichen Umgang mit Nanopartikeln. Unter anderem finden sich weiterführende Informationen zu folgenden Themen:

 
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