Nano-Kommunikation von Verbraucher- und Umweltorganisationen und Gewerkschaften

Amorpher-Kohlenstoff-Säulen mit Kernen aus Kohlenstoff-Nano-Röhrchen. Quelle: Nicolas Souza/cc-NanoBioNet e. V.

Verbraucher- und Umweltorganisationen sowie Gewerkschaften in Deutschland stellen Nano-Informationen bereit und beteiligen sich so aktiv an der gesellschaftlichen Nano-Debatte.

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) informiert in verschiedenen Broschüren über Nanotechnologien. Außerdem gibt es auf der Website eine Nanoproduktdatenbank.

Hier können Sie folgende Broschüren herunterladen:

Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

Die IG BCE stellt auf ihren Seiten einen Bereich „Schwerpunktthema Nanotechnologie“ bereit. Unter anderem finden sich Informationen zu folgenden Themen:

  • Innovationsmotor Nanotechnologie
  • Verantwortungsvoller Umgang mit Nanomaterialien
  • Definition: Was ist Nanotechnologie?
  • Standpunkt der IG-BCE: Chancen nutzen, Risiken begegnen
  • Sicherheitsforschung: Verantwortung für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit

Öko-Institut e. V.

Das Öko-Institut in Freiburg hat im November 2008 die Broschüre „Nano Maßstäbe“ herausgegeben. Hier wird die nachhaltige Nutzung der Nanotechnologie hervorgehoben und Wegweiser für Forschung und Entwicklung aufgezeigt, da es nicht reicht, Technologieanwendungen nur in der Nutzungsphase zu bewerten. Auch die Frage nach geeigneten Entsorgungssystemen muss gestellt werden.

Verbraucherzentrale Bundesverband

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) fordert eine Zulassungs- und Kennzeichnungspflicht für Nanoprodukte sowie mehr Transparenz über potentielle Chancen und Risiken. Die Kernforderungen sind in folgendem Positionspapier festgehalten. 

Das Thema Nanotechnologien aus Verbrauchersicht wird auch durch die vom VZBV herausgegebene Broschüre „Im Reich des Winzigen“ beleuchtet.

Bei Fragen zu Nanotechnologie-Produkten können sich Verbraucherinnen und Verbraucher an die jeweilige Verbraucherzentrale des Bundeslandes wenden. Kontaktdaten finden sich unter:

 
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